Die Anforderungen steigen, und es wird zunehmend schwieriger, sich zu behaupten. Wer nicht sehr bewusst und überlegt mit sich selbst umgeht, läuft erhebliche Gefahr, in ernste Bedrängnis zu geraten. Ein Kernprogramm zur Selbststabilisierung, aber auch um sich fit und jung zu halten, bieten wir jetzt in unser Praxis an:
"Anti- Aging- Programm"
Jung sein ist ein relativer Begriff, das biologische Alter ist nicht immer identisch mit dem tatsächlichen Alter. So wundern wir uns manchmal, dass ein Mensch mit 80 Jahren noch eine Energie hat wie ein 60 jähriger, oder umgekehrt ein 40 jähriger schon wie 60 wirkt.
Das hängt mit unserer Lebenszufriedenheit zusammen. Tun wir etwas gern, sind wir ausgeglichen, dann können wir ungeheuere Energie mobilisieren.
Die Verschleißintensität des Berufslebens nimmt deutlich zu. Allerdings ist diese Verschleißintensität keine unbeeinflussbare Größe. Sie beutelt die am meisten, die in ihrer Lebensführung nicht ein ausgleichendes Gegengewicht zu den wachsenden beruflichen Herausforderungen aufbauen.
Patentrezepte gibt es dafür keine. Wohl aber eine breite Fülle von Möglichkeiten, die wir Ihnen zeigen können, damit Sie körperlich und mental fit werden und bleiben. Die folgenden Punkte sind als Bausteine eines Kernprogramms zur Selbststabilisierung zu verstehen.
Wie werde ich geistig und Körperlich gesund?
Wie kann ich mit Stress positiv umgehen?
1.Schlaf: Das Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Normalerweise nimmt es auch zum Alter hin ab; vermutlich wechselt es auch jahreszeitlich bedingt. In diesem Sinne ausreichender, ungestörter Schlaf ist einer der entscheidenden Regenerationsmechanismen des menschlichen Organismus.
2.Ernährung: Wer sich prinzipiell fehlernährt, sich mit Kaffee und Tee hochputscht, mit Alkohol entspannt, seinen Frust wegfrisst und -säuft, fährt ein Selbstmordprogramm, zieht sich selbst den Boden körperlicher ebenso wie geistig-seelischer Gesundheit unter den Füßen weg. Sinnvolle Ernährung ist trotz aller aufklärenden Bemühungen der Schlüssel zu innerer und äußerer Stabilität, der am meisten missachtet wird. Dazu gehört auch die zusätzliche Einnahme von Vitaminen und Mineralien.
3.Entspannung: Beides ist für den menschlichen
Organismus lebenswichtig: die Anspannung und die Entspannung. Letztere
kommt allerdings im modernen Leben in der Regel deutlich zu kurz.
Ein ständig präsentes Informations- und
Unterhaltungsangebot, Konsumangebote und -aufforderungen, wohin
das Auge schaut, eine wachsende Bevölkerungsdichte mit dem
entsprechenden Dichtestress (zunehmend rauhere Sitten im Verkehr,
Gewalt, emporschnellende Kriminalität, kaum noch
Verhaltensverbindlichkeiten etc.) halten den menschlichen Organismus
auf einem ständigen hohen Anspannungsniveau. Und das führt
dann, so der Stuttgarter Therapeut Professor Reinhard Tausch, je nach
individueller Konstitution über kurz oder lang zu deutlichen
psycho-physischen Beeinträchtigungen -wie beispielsweise
Konzentrationsstörungen-, eindeutigen Leistungseinbrüchen und
einem spürbaren Nachlassen der Selbststeuerungsfähigkeit. So
äußert sich fehlende Entspannung ganz besonders auch in
leichter Erreg- und Reizbarkeit, unkontrollierten Aggressions- und
Wutausbrüchen und eindeutigen Ungerechtigkeiten in der Behandlung
anderer.
4.SPORT: Das Geheimnis des mentalen Fitness liegt in der
Gesundheit unseres Körpers. Durch körperliche Betätigung
fordern wir den Ausgleich zu unserer geistigen Arbeit und sind
insgesamt fit.
Der Körper ist das Haus unserer Seele, das wir pflegen und achten sollten, damit unsere Seele sich wohlfühlen darf.
5.Denken: Der Mensch ist nicht allein das Produkt seiner
Erbanlagen, seiner Erziehung und seiner Umwelt. Er ist auch ganz
wesentlich das Produkt seines Denkens. Im Sport beispielsweise hat
diese Erkenntnis dazu geführt, dem sogenannten "mentalen Training"
einen gleichberechtigten Platz neben dem körperlichen Training
einzuräumen. Außergewöhnliche Leistungsfähigkeit
verlangt beides: körperliche und geistig-seelische (mentale)
Fitness.
Alles, was wir fühlen und denken, jede bewusste oder unbewusste
Veränderung unseres Verhaltens, so der Direktor des Max-Planck-
Instituts für Psychiatrie in München, Professor Florian
Holsboer, ist das Ergebnis komplexer Vorgänge zwischen
Nervenzellen unseres Gehirns. Ein besonders überraschendes
Ergebnis moderner medizinischer Forschung, der Psychoneuroimmunologie,
ist der Nachweis der engen Verknüpfung unseres Gehirns mit dem
Immunsystem und den Körperdrüsen durch Nervenfasern und
Hormone. Vereinfacht ausgedrückt heißt das: Menschen
können sich krank-, und sie können sich gesunddenken.
Das Denken eines Menschen kann folglich beides bedeuten: Problem oder
gar Fluch und Chance. Wer sich über alles und jedes bereitwillig
aufregt, wer zu nichts und gar nichts auf gelassene Distanz gehen kann
und wer ständig grübelt und negative Selbstgespräche
führt - der unterspült gedanklich seine Lebensfreude, seine
Leistungsfähigkeit und seine Kreativität.
Denkhygiene ist folglich genauso wichtig wie Körperhygiene. Herr seines Denkens und seiner Gedanken zu sein, ist der Fundamentbaustein für ein Leben aus einem stabileren innern Gleichgewicht heraus. Wer sich gesunderhalten behaupten und tatkräftig bleiben will, sollte in diesem Sinne denken lernen.
Und so gestalten wir unser ANTI-AGING-PROGRAMM:
In kleinen Gruppen bieten wir: