Dr. Elisabeth Gabka
Schöneberg:
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Frohnau:
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Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Untersuchungsmethoden

Behandlung von

 

Hörminderung bei Kindern ist oft ein Begleitsymptom von den sogenannten Polypen.
In der frühen Kindheit übernehmen die Rachenmandeln, (die Polypen) die Immunabwehr.
Durch neue Kontakte im Kindergarten erkranken die Kleinen häufiger und deshalb ist ihr Immunsystem gefordert.
Dadurch wachsen die Polypen und verstopfen die Tubeneingänge, so daß es zu einer Wasser/ Schleimeinlagerung in den Mittelohren mit Höreinschränkung kommt.
Statt gleich zu operieren kann man dem Immunsystem des Kindes die Chance geben, durch homöopathische Mittel seine Selbstheilungskräfte zu entfalten.

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Hörsturz wird oft durch Streß hervorgerufen. Es ist ein Notfall, der sofort behandelt werden muß.
Es kommt zu einer plötzlichen Höreinschränkung meistens auf einem Ohr durch Lähmung der inneren Haarzellen in der Hörschnecke.

Die Behandlung erfolgt mit durchblutungsfördernden Infusionen, oder mit Neuraltherapie , mit Akupunktur oder Homöopathie.
Insbesondere der frühe Einsatz von Sauerstofftherapie hat sich bewährt.

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Tinnitus kann chronisch oder akut sein.
Die Behandlung richtet sich nach der Zeitdauer des Tinnitus.
Frisch wird er mit Infusionen, Homöopathie oder Akupunktur behandelt.
Besteht er schon länger, wird ein sogenanntes Tinnitus-Retraining durchgeführt.

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Akute Ohrentzündungen treten oft im Rahmen einer Erkältung auf.
Chronische Ohrentzündungen sind selten schmerzhaft, man hat sie oft schon seit der KINDHEIT:
Beide Erkrankungen können homöopathisch behandelt werden.
Mitunter müssen chronische Ohrentzündungen auch operiert werden.

Ohrjucken ist eine besondere Stoffwechselreaktion auf allergische oder nervöse Reize. Die Therapie erfolgt immer über die ganzheitliche Behandlung des Patienten.

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Nebenhöhlenentzündungen sind einerseits eine Störung des Immunsystems, (Abwehrschwäche/Allergie), andererseits ein Entzündungsvorgang zur Ausscheidung von endo- oder exogenen Störfaktoren. Es kommt bei den chronischen Entzündungen zur Verdickung der Schleimhaut in der Nebenhöhle oder zur Polypenbildung.
Es besteht ein  Ungleichgewicht  zwischen dem "denkenden Menschen" und dem "Stoffwechselmenschen" (Bauchmenschen).

Die Behandlung ist immer eine ganzheitliche, die die Lebensgeschichte und Lebensgewohnheiten des Betroffenen einbezieht.
(Ernährung, Lebensordnung, körperliche Betätigung, Homöopathische Behandlung)
Nicht immer muß man operieren.

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Mandelentzündungen lassen sich im Einzelfall sowohl akut als auch chronisch sehr gut mit Homöopathie oder Neuraltherapie behandeln.

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Operationen der Ohren, der Nase und der Kieferhöhlen führen wir im ambulanten Op-Zentrum in der Spichernstraße durch (z.B. Mittelohrerguß, Polypen von Kindern, Kieferhöhlenentzündungen, Nasenschiefstand).


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